MicroGARD® pro

Eigenschaften auf einen Blick

  • Digitales Zaundetektionssystem zur Nachrüstung von gewöhnlichen Maschendraht-, Gittermatten-, Draht- und Streckmetallzäunen
  • Wertet gewöhnliche Zäune zu hochflexiblen Sicherheitszäune auf, die Einbruchversuche punktgenau detektieren
  • Durch digitale Sensortechnik geringe Falschalarmquote
  • Eine auf wenige Meter genaue Meldung von Schwingungen, die beim Durchtrennen, Aufhebeln, Demontieren oder Überklettern einer Zaunstruktur entstehen

  • Für alle Zaunlängen geeignet, beliebig erweiterbar

  • Installation ohne aufwändige Verlegung von Daten- oder Stromkabeln
  • MicroGARD® pro ist eine Produktentwicklung aus dem Hause HAVERKAMP

Einsatzbereiche

  • Firmengelände
  • Bahngelände
  • Industrieanlagen
  • Privatgrundstücke
  • Landsitze / Villen
  • Botschaftsgelände / Regierungsviertel

Wirkungsweise 

Die digitale Sensortechnik von MicroGARD® pro hat große Vorteile gegenüber analogen Techniken: Zum einen ist die Falschalarmquote geringer, zum anderen ist eine Verlegung von Strom- und Datenkabeln einfacher. Das Sensorkabel übernimmt neben der Detektion auch gleichzeitig die Stromversorgung für die einzelnen Module.

Zudem ermöglicht die Systemsoftware des Detektionssystems die Kalibrierung einzelner definierter Zaunbereiche. Bei der Installation erfolgt dafür zunächst eine Analyse des zu überwachenden Zaunverlaufes sowie eine Feinjustierung, bei der beispielsweise auch mehrere Alarmereignisse festgelegt werden können.

MicroGARD® pro

Geringer Planungsaufwand, hohe Effektivität: Das digitale Zaundetektionssystem MicroGARD® pro ist die ideale Nachrüstmöglichkeit für gewöhnliche Maschendraht-, Gittermatten-, Draht- und Streckmetallzäune. Mit geringem Aufwand verwandelt MicroGARD® pro diese in ein hochflexibles und kosteneffizientes Sicherheitszaunsystem, das Einbruchversuche punktgenau, zum Beispiel an ein Videoüberwachungssystem, meldet.

Das Detektionssystem besteht aus einem digitalen Sensorkabel und einer Hardware-Komponente, die auf der Innenseite des Zauns angebracht werden. Diese erkennen höchstpräzise bereits leichte Schwingungen, die beim Durchtrennen, Aufhebeln, Demontieren oder Überklettern einer Zaunstruktur entstehen auf drei Meter genau – und das selbst auf einer Länge von rund drei Kilometern. Einbruchversuche werden entweder grafisch oder durch die problemlose Zusammenarbeit mit vorhandenen Kamera- und Managementsystemen ausgewertet. Das System bietet dafür eine Vielzahl an Schnittstellen.

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