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09.10.2006

Weltpremiere bei der Security 2006: Das deutsche Sicherheitstechnikunternehmen HAVERKAMP aus Münster stellt exklusiv zur weltweit bedeutendsten internationalen Fachmesse für Sicherheitstechnik und Brandschutz die allerneueste Weiterentwicklung seiner nachrüstbaren digitalen Zaunsensorik MicroGARD vor. Diese weitere Fortentwicklung verlängert die Liste der Vorteile von MicroGARD ganz entscheidend: Die neu entwickelten Hard- und Software-Schnittstellen auf Protokollbasis arbeiten mit Kamera- und Managementsystemen anderer Hersteller zusammen.

MicroGARD setzt neue Maßstäbe

 

Somit ist durch MicroGARD nicht nur wie bisher eine auf drei Meter punktgenau zu lokalisierende Detektion eines Angreifers sowie eine ebenso genaue Verifikation des Alarms durch grafische Auswertung am PC möglich. Aufgrund der neuen Hard- und Softwareschnittstellen auf Protokollbasis steuert die digitale Zaunsensorik MicroGARD vorhandene Kameras punktgenau zum Ort des unliebsamen Geschehens hin.
„Durch diese Weiterentwicklung wird es für unsere Kunden jetzt noch einfacher, sich für eine Nachrüstung vorhandener Zäune mit MicroGARD zu entscheiden, da sie das System in übergeordnete Sicherheitsmanagementsysteme integrieren können und somit der Charakter einer Insellösung vermieden wird“, erklären die Geschäftsführer des MicroGARD-Systemanbieters HAVERKAMP, Bernward Altmeppen und Ulrich Haverkamp.

Der immer mehr an Bedeutung gewinnende Bereich der Perimeter-Sicherheit, insbesondere der zunehmend nachgefragte Teilbereich der Nachrüstbarkeit, vollzieht mit diesem ganzheitlichen Ansatz von HAVERKAMP einen neuerlichen Schritt in Richtung Systemperfektion. Ohnehin setzt MicroGARD, wie von einer Vielzahl von Kunden aus dem Praxiseinsatz berichtet wird, seit Markteinführung Maßstäbe. MicroGARD wird von HAVERKAMP weltweit auf vorhandene Maschendraht-, Gittermatten-, Draht- und Streckmetallzäune aufgesetzt, in dem an der Innenseite des Zaunes ein digitales Sensorenkabel sowie die Hardware-Komponenten angebracht werden. Dieses System überträgt gleichsam die Meldungen der Impulslaufzeitmessung des BUS-basierten Systems und übernimmt ebenso die Stromversorgung. Eine aufwändige Verlegung von Strom- und Datenkabeln ist daher nicht notwendig. Die Digitaltechnik von MicroGARD arbeitet im Gegensatz zu analogen Systemen derart exakt, dass auf drei Metern genau detektiert werden kann, an welcher Stelle das Zaungeflecht aufgehebelt, durchtrennt, überstiegen oder das System sabotiert wird.
Ein weiteres Plus von MicroGARD: Die digitale Sensorik reduziert im Vergleich zu analogen Mikrofonkabeln die Quote an unerwünschten Alarmen deutlich. Dies wird möglich, da die Systemsoftware es zulässt, unterschiedliche Zaunbereiche einzeln zu kalibrieren. Bei der Installation erfolgt eine Analyse des zu überwachenden Zaunverlaufes sowie eine Feinjustierung, bei der beispielsweise auch mehrere Alarmereignisse festgelegt werden können.

Für die Alarmverifikation bietet MicroGARD zwei Möglichkeiten: Entweder durch eine grafische Auswertung oder, neu, durch die problemlose Zusammenarbeit mit vorhandenen Kamera- und Managementsystemen. Auf den Punkt gebracht: Der Überraschungseffekt liegt nicht mehr auf Seiten des Angreifers. Das ist sicher.

 

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