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10.07.2013

Nachgefragt: Sicherheitsexperten von HAVERKAMP empfehlen passgenaue branchenübergrei-fende Sicherheitslösungen zur Nachrüstung

Seit dem 29. April 2013 gelten in der Luftfracht EU-weit verschärfte Sicherheitsbestimmungen. Gemäß den aktuellen Regelungen gilt die Luftfracht eines Unternehmens nur dann als „sicher“, wenn dieses den Status des so genannten „Bekannten Versenders“ besitzt. Die besondere Brisanz an diesem Beschluss: Alle bisher geltenden Zulassungen haben ihre Gültigkeit verloren. Jedes Unternehmen muss die Zulassung neu beantragen oder erhöhte Frachtkosten und Lieferverzögerungen in Kauf nehmen. Da über 60 Prozent des Exportes per Luftfracht abgewickelt wird, suchen die Unternehmen nun nach effekti-ver, kostengünstiger Nachrüstung. Das Münsteraner Sicherheitsunternehmen HAVERKAMP bietet entsprechende branchenübergreifende Sicherheitslösungen an. Wir haben nachgefragt.

Bekannter Versender: Verschärfte Sicherheitsbestimmungen für Luftfracht gelten seit April 2013 – Neue Lösungen sind erforderlich

 

Nachgefragt: Sicherheitsexperten von HAVERKAMP empfehlen passgenaue branchenübergrei-fende Sicherheitslösungen zur Nachrüstung

Münster, Juli 2013

Als weitere Reaktion auf die Terroranschläge vom 11. September 2001 und folgender Bedrohungsszenarien hat die EU zum 29. April 2013 die Sicherheitsbestimmungen für die internationale Luftfracht aller Branchen verschärft. Der Status des Bekannten Versenders, den Unternehmen bisher erwerben konnten und der sie dazu berechtigte, so genannte „sichere“ Luftfracht zu versenden, gilt ab diesem Datum nicht mehr. Alle Unternehmen, die per Luftfracht exportieren, müssen sich vom Luftfahrtbundesamt neu zertifizieren lassen und verschärfte Sicherheitsbestimmungen erfüllen. Hauptziel dieser neuen Bestimmung ist der Schutz der Luftfracht vor unbefugtem Zugriff während der gesamten Transportkette, um die Gefahr von Sprengstoff- oder Brandsatzanschlägen zu minimieren.

HAVERKAMP bietet anerkannte Nachrüst-Lösungen zur Neu-Zertifizierung

Die Neuerung: Sobald Luftfracht in die Transportkette gelangt, muss sie vor unbefugten Zugriffen und Manipulationen geschützt sein. Dieses Schutzniveau muss von dem jeweiligen Unternehmen aufrecht erhalten werden, bis die Fracht zum Flughafen transportiert oder abgeholt wird. Viele Unternehmen stellt dies vor große Probleme und eine grundsätzliche Entscheidung: Entweder nachrüsten und in geeignete Sicherheitssysteme investieren oder jede Luftfracht von einem dafür geeigneten Dienstleister gesondert prüfen und freigeben lassen, was Frachtkosten und Lieferzeiten erhöht.

Die Sicherheitsexperten der Münsteraner Unternehmensgruppe HAVERKAMP haben für dieses Problem eine geeignete Lösung, denn – so Andreas Falke, Mitglied der Geschäftsleitung Vertrieb und Marketing bei HAVERKAMP – „entsprechend der aktuellen Gesetzeslage ist ein abgesicherter Lagerbereich und bei größeren Frachtstücken die Erhöhung der Freilandsicherung wichtigster Bestandteil der neuen Bestimmungen.“

Modernste Detektionstechnologie: Sabotagesicher – lückenlos – individuell

Für beide Anforderungen bietet HAVERKAMP Sicherheit auf höchstem Niveau. Zum einen können durch die Installation des digitalen Zaundetektionssystem MicroGARD® pro, einer Neuentwicklung aus eigenem Hause, vorhandene oder neu errichtete Zäune nachträglich zu Detektionszäunen umgerüstet werden. Aus einem einfachen Maschendraht- oder Gittermattenzaun wird ein hochflexibler, kosteneffizienter Sicherheitszaun. „Erschütterungen, die beim Durchtrennen, Aufhebeln, Demontieren oder Überklettern des Zauns entstehen, werden durch das Systemkabel ausgewertet und punktgenau gemeldet“, erklärt Falke.

Zum anderen bietet sich das Aluminium-Zaunsystem AluGARD® als Systemlösung an. Der aus Aluminium bestehende Sicherheits- und Alarmzaun hat eine hohe Widerstandsfestigkeit, rostet nicht und hat zugleich ein hochmodernes Design. Dieses Zaunsystem ist frei von Fehlalarmen, garantiert eine lückenlose, sabotagesichere Detektion und ist aufgrund der Element-Bauweise nicht nur als Zaun einsetzbar, sondern überall dort, wo Gitternetzstrukturen benötigt werden, zum Beispiel an Lüftungsschächten. „Also eine perfekt passende Lösung für das genannte Problem“, betont Andreas Falke. Erste international agierende Industrieunternehmen haben die Produkte bereits installiert und die neue Zertifizierung beantragt. Das kundenindividuell optimale System definieren die Sicherheitsexperten von Haverkamp Hand in Hand mit den zu schützenden Unternehmen. Die akuten Schwachstellen werden individuell betrachtet mit Blick auf Umsatz, Frachtart und Transportvolumen wird die effektivste Sicherheitslösung erarbeitet.

Die FRAPORT AG testet und bestätigt: Zaunsystem von HAVERKAMP ist für Großprojekte perfekt geeignet

Der Aluminiumzaun AluGARD® wurde bereits für zahlreiche Großprojekte installiert, u.a. zur Absicherung der neuen Landebahn Nordwest des Frankfurter Flughafens. „Wir können dieses System für den Einsatz im Flughafenumfeld nur empfehlen“, bestätigt auch Erich Keil, Bereichsleiter Unternehmenssicherheit der FRAPORT AG.

HAVERKAMP Pressemitteilung

 

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